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Regionen · Kapitel 4

Krakau & Südpolen

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RegionenKapitel 4: Krakau & Südpolen
Regionen · Kapitel 4

Krakau & Südpolen

Krakau ist Polens kulturelles Herz und eine der schönsten Städte Europas. Mit dem größten mittelalterlichen Marktplatz des Kontinents, dem königlichen Wawel-Hügel, dem lebendigen Kazimierz-Viertel und Welterbestätten wie Wieliczka und Auschwitz-Birkenau in unmittelbarer Nähe ist Krakau ein Muss für jeden Polen-Reisenden.

Krakau entdecken

Krakau (Kraków) ist die Stadt, in die sich jeder verliebt. Während Warschau im Krieg zerstört wurde, blieb Krakau fast vollständig erhalten — die Legende sagt, ein sowjetischer General habe die Zerstörung in letzter Minute verhindert. Das Ergebnis: Eine der besterhaltenen mittelalterlichen Städte Europas, deren historisches Zentrum seit 1978 UNESCO-Welterbe ist (eines der ersten zwölf weltweit!).

Krakau war 700 Jahre lang Polens Hauptstadt und Krönungsstadt seiner Könige. Heute ist es mit 800.000 Einwohnern und über 150.000 Studenten eine lebendige, junge Stadt, die Hochkultur mit einer ausgelassenen Kneipenszene verbindet. Im Sommer sind die Gassen der Altstadt bis spät in die Nacht voller Leben — Straßenmusiker, Blumenverkäufer und das Klirren von Gläsern aus den Kellerbars.

Plane mindestens 3–4 Tage ein: Einen Tag für die Altstadt und den Wawel, einen für Kazimierz und Schindlers Fabrik, einen für Wieliczka oder Auschwitz, und einen für die Atmosphäre — in einem Café am Rynek sitzen und das Treiben beobachten.

Orientierung

Krakaus historisches Zentrum ist kompakt und fußläufig — das Auto bleibt besser stehen:

  • Stare Miasto (Altstadt): Das von den Planty-Grünanlagen umgebene Zentrum mit dem Rynek Główny als Mittelpunkt. Hier stehen die Tuchhallen, die Marienkirche und Dutzende Kirchen, Paläste und Museen.
  • Planty: Der grüne Gürtel, der die Altstadt umgibt — ein 4 km langer Park, angelegt auf dem ehemaligen Stadtgraben. Perfekt für Spaziergänge.
  • Wawel: Der Burghügel südlich der Altstadt mit dem Königsschloss und der Kathedrale. Krakaus historisches und symbolisches Herz.
  • Kazimierz: Das ehemalige jüdische Viertel südöstlich der Altstadt. Heute Krakaus kreativstes Stadtteil mit Vintage-Läden, Cafés, Klezmer-Musik und Nachtleben.
  • Podgórze: Jenseits der Weichsel — hier war das Krakauer Ghetto. Schindlers Fabrik und die Apotheke „Unter dem Adler" sind heute Museen.
  • Nowa Huta: Die sozialistische Planstadt im Osten, ab 1949 als „ideale Arbeiterstadt" erbaut. Heute Krakaus interessantester Geheimtipp für Architektur und Geschichte.

Tipp

Krakau ist eine Fußgänger-Stadt. Die gesamte Altstadt und Kazimierz sind bequem zu Fuß erreichbar. Für den Wawel und Podgórze/Schindlers Fabrik nimm die Straßenbahn (Einzelfahrt 5 PLN / 1,20€). Die „Krakow Card" (ab 130 PLN / 30€ für 2 Tage) umfasst Museen und ÖPNV.

Rynek Główny & Altstadt

★★★ Rynek Główny — Der größte mittelalterliche Marktplatz Europas

Mit 200 × 200 Metern (40.000 m²) ist der Rynek Główny der größte mittelalterliche Marktplatz Europas — und einer der schönsten. Seit 1257 ist er das Herzstück Krakaus: umrahmt von gotischen, Renaissance- und barocken Bürgerhäusern, Kirchen und Palästen. Tag und Nacht pulsiert hier das Leben: Blumenverkäuferinnen, Pferdekutschen, Straßenmusiker und Tausende Menschen unter dem wachsamen Blick der Marienkirchtürme.

★★★ Sukiennice (Tuchhallen)

Das markanteste Gebäude am Rynek: Die gotischen Tuchhallen aus dem 14. Jahrhundert (Renaissance-Umbau im 16. Jahrhundert) erstrecken sich über die gesamte Mitte des Platzes. Im Erdgeschoss: Souvenirläden mit Bernstein, Holzschnitzereien und polnischem Kunsthandwerk. Im Obergeschoss: die Galerie der Polnischen Malerei des 19. Jahrhunderts mit Werken von Matejko, Malczewski und Wyspiański.

Galerie: 20 PLN (5€). Di–Sa 10:00–18:00, So 10:00–16:00. Mo geschlossen.

★★★ Kościół Mariacki (Marienkirche)

Die gotische Marienkirche (14. Jahrhundert) mit ihren zwei ungleichen Türmen dominiert die Nordseite des Rynek. Das Highlight im Inneren: der Veit-Stoß-Altar (Ołtarz Wita Stwosza) — der größte gotische Holzaltar Europas (13 × 11 Meter!), geschnitzt zwischen 1477 und 1489 aus Lindenholz. Die Figuren sind lebensgroß, die Farben original. Ein Meisterwerk der Weltkunst.

Vom höheren Turm (82 Meter) ertönt jede volle Stunde der Hejnał — eine Trompeten-Melodie, die mitten im Takt abbricht. Der Legende nach wurde 1241 ein Turmwächter von einem Tatarenpfeil getroffen, als er vor dem Angriff warnte. Seit Jahrhunderten wird diese Tradition fortgeführt.

Plac Mariacki 5. 25 PLN (6€). Mo–Sa 11:30–18:00, So 14:00–18:00. Altar-Öffnung täglich um 11:50 — sehenswert!

★★ Rynek Underground (Podziemia Rynku)

Unter dem Marktplatz liegt ein unterirdisches Museum: Bei Ausgrabungen wurden Überreste mittelalterlicher Straßen, Werkstätten und Friedhöfe freigelegt. Die multimediale Ausstellung lässt das Krakau des 13. Jahrhunderts lebendig werden. Eines der innovativsten Museen Polens.

Rynek Główny 1. 28 PLN (7€). Di–So 10:00–20:00 (Di bis 16:00). Tickets begrenzt — online vorbuchen!

★★ Collegium Maius

Das älteste Universitätsgebäude Polens (15. Jahrhundert) und Teil der Jagiellonen-Universität — der zweitältesten Universität Mitteleuropas (gegründet 1364). Hier studierte Nikolaus Kopernikus! Der gotische Innenhof mit Arkaden ist frei zugänglich, das Museum zeigt historische Instrumente, darunter ein Globus, der als einer der ältesten Darstellungen Amerikas gilt.

Ul. Jagiellońska 15. Führung: 15 PLN (3,50€). Mo–Sa, begrenzte Gruppengröße — vorbuchen!

Wawel — Königsschloss & Kathedrale

★★★ Wzgórze Wawelskie (Wawel-Hügel)

Der Wawel ist Polens heiligster Ort — für die Polen, was die Akropolis für die Griechen ist. Auf dem Kalksteinhügel über der Weichsel residierten 500 Jahre lang die polnischen Könige, wurden sie in der Kathedrale gekrönt und begraben. Der Wawel ist Polens Nationalheiligtum, Identitätssymbol und zugleich ein Ort von betörender Schönheit.

★★★ Zamek Królewski na Wawelu (Königsschloss)

Das Renaissance-Schloss (16. Jahrhundert) mit seinem prächtigen Arkadenhof ist eines der schönsten Schlösser Europas. Die Staatssäle beeindrucken mit Kassettendecken, in denen 194 geschnitzte Köpfe herabblicken (die berühmten „Wawel-Köpfe"). Die königlichen Gemächer zeigen flämische Wandteppiche, die zu den wertvollsten der Welt gehören.

Separate Tickets für verschiedene Bereiche:

  • Staatssäle: 35 PLN (8€) — Die Paradezimmer mit den Wawel-Köpfen. Highlight!
  • Königliche Gemächer: 30 PLN (7€) — Privaträume der Könige mit flämischen Gobelins
  • Kronschatz & Waffenkammer: 30 PLN (7€) — Das Krönungsschwert Szczerbiec und historische Rüstungen
  • Verlorener Wawel: 15 PLN (3,50€) — Archäologische Ausgrabungen unter dem Schloss

Wawel 5. Täglich 9:30–17:00 (Sommer), 9:30–16:00 (Winter). Mo eingeschränkt. Tickets begrenzt — online vorbuchen (besonders im Sommer)!

★★★ Katedra Wawelska (Wawel-Kathedrale)

Die Krönungs- und Grabstätte der polnischen Könige ist ein architektonisches Palimpsest: gotisch, Renaissance, barock — über Jahrhunderte gewachsen. 18 Kapellen umgeben das Hauptschiff, darunter die Sigismundkapelle (Kaplica Zygmuntowska) mit ihrer goldenen Kuppel — laut Kunsthistorikern das schönste Beispiel der italienischen Renaissance nördlich der Alpen.

In der Krypta: die Sarkophage der polnischen Könige und Nationalhelden, darunter Józef Piłsudski und Lech Kaczyński. Der Aufstieg auf den Sigismundturm belohnt mit Panoramablick und der berühmten Sigismundglocke (1520) — mit 11 Tonnen eine der größten Glocken Europas.

Eintritt Kathedrale frei. Museum + Turm + Krypta: 18 PLN (4€). Mo–Sa 9:00–17:00, So 12:30–17:00.

★ Smocza Jama (Drachenhöhle)

Der Legende nach hauste unter dem Wawel der Drache Smok — bis der schlaue Schuster Skuba ihm ein mit Schwefel gefülltes Schaf vorsetzte, das den Drachen zum Platzen brachte. Am Höhlenausgang an der Weichsel speit eine bronzene Drachenstatue alle paar Minuten Feuer — Kinder lieben es, Erwachsene schmunzeln.

Zugang über den Wawel. 5 PLN. April–Oktober, täglich 10:00–17:00.

Tipp

Im Sommer sind die Tickets für die Wawel-Staatssäle bis zum Mittag ausverkauft! Buche online über wawel.krakow.pl mindestens einen Tag vorher. Der Montag ist ein guter Tag — dann sind einige Bereiche kostenlos zugänglich.

Kazimierz — Jüdisches Viertel & Kreativszene

★★★ Kazimierz

Kazimierz ist Krakaus faszinierendstes Stadtviertel — und eine Geschichte der Verwandlung. Gegründet 1335 von König Kasimir dem Großen als eigenständige Stadt, wurde es ab dem 15. Jahrhundert zum Zentrum des jüdischen Lebens in Krakau. Vor dem Zweiten Weltkrieg lebten hier über 65.000 Juden, die Straßen waren voller Synagogen, Jeschiwen und koscherer Geschäfte.

Die Shoah vernichtete fast die gesamte Gemeinde. Danach verfiel das Viertel jahrzehntelang. Seit den 1990er Jahren — befeuert durch Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste" (1993), der hier gedreht wurde — erlebt Kazimierz eine spektakuläre Renaissance: Heute ist es Krakaus hippster Stadtteil mit Vintage-Läden, Street Art, Craft-Beer-Bars, jüdischen Restaurants mit Klezmer-Musik und einer lebendigen Kulturszene.

★★★ Alte Synagoge (Stara Synagoga)

Die älteste erhaltene Synagoge Polens (15. Jahrhundert) beherbergt heute eine Ausstellung über die Geschichte und Kultur der Krakauer Juden. Das gotische Gebäude selbst ist beeindruckend.

Ul. Szeroka 24. 15 PLN (3,50€). Mo 10:00–14:00, Di–So 10:00–17:00.

★★ Remuh-Synagoge & Friedhof

Die kleine Remuh-Synagoge (1553) ist eine der wenigen aktiven Synagogen Krakaus. Der angrenzende Remuh-Friedhof mit seinen Renaissance-Grabsteinen ist einer der ältesten und besterhaltenen jüdischen Friedhöfe Europas. Während der Besatzung versteckten Gemeindemitglieder die Grabsteine unter Erde — so überlebten sie.

Ul. Szeroka 40. 10 PLN. Mo–Fr 9:00–16:00, So 9:00–16:00 (nicht am Sabbat).

★★ Plac Nowy (Neuer Platz)

Das pulsierende Herz des modernen Kazimierz: Ein runder Marktplatz mit einer alten Markthalle (Okrąglak), umgeben von Bars und Restaurants. Tagsüber Flohmarkt (Samstag!), abends Ausgeh-Hotspot. Hier gibt es die besten Zapiekanki — überbackene Baguettes mit Pilzen, Käse und Ketchup, Krakaus beliebtestes Streetfood (ab 8 PLN / 2€).

★★ Jüdisches Festival der Kultur

Jedes Jahr Ende Juni/Anfang Juli verwandelt sich Kazimierz für eine Woche in ein Fest der jüdischen Kultur: Konzerte, Workshops, Filmvorführungen, Klezmer-Musik auf der Ulica Szeroka unter Sternenhimmel. Eines der wichtigsten jüdischen Kulturfestivals der Welt.

Auschwitz-Birkenau, Wieliczka & Zakopane

★★★ Auschwitz-Birkenau (KL Auschwitz)

66 Kilometer westlich von Krakau liegt der Ort, an dem die Menschheit ihr dunkelstes Kapitel schrieb. Auschwitz-Birkenau war das größte Konzentrations- und Vernichtungslager der Nazis — über 1,1 Millionen Menschen wurden hier ermordet, die überwältigende Mehrheit europäische Juden.

Der Besuch besteht aus zwei Teilen:

  • Auschwitz I (Stammlager): Das ursprüngliche Lager mit den berüchtigten Baracken, dem Tor „Arbeit macht frei", den Gaskammern und dem Krematorium. Die Ausstellung zeigt Berge von Koffern, Schuhen, Brillen und Haaren der Ermordeten.
  • Auschwitz II — Birkenau: 3 km entfernt, das riesige Vernichtungslager mit dem ikonischen Torhaus und den Gleisen, die direkt in den Tod führten. Die schiere Größe (170 Hektar!) ist überwältigend.

Oświęcim. Eintritt frei, aber Reservierung Pflicht (auschwitz.org). Geführte Tour: 75 PLN (17€, 3,5 Stunden). Busse ab Krakau Hauptbahnhof (1,5h, 15 PLN). Organisierte Touren ab Krakau: 120–160 PLN (28–37€). Geöffnet täglich, Zeiten saisonabhängig.

★★★ Kopalnia Soli Wieliczka (Salzbergwerk)

Nur 14 km südöstlich von Krakau liegt eines der erstaunlichsten Bauwerke, die Menschen je geschaffen haben: Das Salzbergwerk Wieliczka, seit dem 13. Jahrhundert in Betrieb und seit 1978 UNESCO-Welterbe.

Die Touristenroute führt 135 Meter unter die Erde durch 20 Kammern über 3 Kilometer. Das absolute Highlight: die Kapelle der Heiligen Kinga (Kaplica Św. Kingi) — ein unterirdischer Kirchenraum, komplett aus Salz gehauen. Altar, Kronleuchter, Reliefs, sogar der Boden — alles Salz. Die Kronleuchter bestehen aus Salzkristallen. Es ist atemberaubend.

Weitere Highlights: unterirdische Seen, das Kopernikus-Denkmal aus Salz und eine Ausstellung über die Geschichte des Salzbergbaus.

Ul. Daniłowicza 10, Wieliczka. 110 PLN (25€, geführte Tour, 2–3 Stunden). Deutsch-sprachige Führungen verfügbar. S-Bahn oder Bus von Krakau (30 Min.). Täglich 8:00–17:00 (Sommer bis 19:00). Online vorbuchen!

★★ Zakopane & Hohe Tatra

Zakopane liegt 100 km südlich von Krakau am Fuß der Hohen Tatra — dem kleinsten Hochgebirge der Welt mit alpinem Charakter. Das „Winterhauptstadt Polens" ist Polens beliebtester Bergort:

  • Krupówki: Die Fußgänger-Hauptstraße mit Holzarchitektur, Restaurants, Souvenirläden und Oscypek-Verkäufern (geräucherter Schafskäse)
  • Gubałówka-Seilbahn: Panoramablick über die gesamte Tatra-Kette. Einfache Fahrt 30 PLN (7€)
  • Kasprowy Wierch (1.987 m): Per Seilbahn auf den Gipfel — bei klarem Wetter Panoramablick bis in die Slowakei. Im Winter Skigebiet
  • Morskie Oko: Der „Meeresauge" — ein kristallklarer Bergsee, umgeben von 2.000-Meter-Gipfeln. Einer der schönsten Seen der Tatra. 9 km Fußweg vom Parkplatz (2–3h) oder per Pferdekutsche

Busse ab Krakau Hauptbahnhof alle 30 Min. (2–2,5h, 15–25 PLN). Auch per FlixBus. Als Tagesausflug oder mit Übernachtung — Zakopane hat hunderte Pensionen ab 100 PLN/Nacht.

Achtung

Auschwitz-Birkenau ist eine Gedenkstätte — kein Touristenspot. Verhalte dich respektvoll: angemessene Kleidung, kein lautes Sprechen, Selfies und fröhliche Fotos sind unangebracht. Plane emotional vor: Der Besuch ist zutiefst erschütternd, besonders die Haare, Schuhe und Koffer der Ermordeten. Kinder unter 14 Jahren werden nicht empfohlen.

Stadtrundgang

Königliches Krakau: Vom Rynek zum Wawel

4–5 Stunden 3 km

Vom größten mittelalterlichen Marktplatz Europas über die Altstadt zum Königsschloss auf dem Wawel — Krakaus historisches Herz.

1

Rynek Główny & Tuchhallen

Start am Marktplatz. Tuchhallen besichtigen, Blick auf die Marienkirche. Warten auf den Hejnał zur vollen Stunde.

30 Min.
2

Marienkirche (Kościół Mariacki)

Den Veit-Stoß-Altar bestaunen — größter gotischer Holzaltar Europas. Altar-Öffnung um 11:50!

30 Min.
3

Rynek Underground

Unter den Marktplatz abtauchen: Multimedia-Museum in den archäologischen Ausgrabungen.

45 Min.
4

Collegium Maius

Ältestes Universitätsgebäude Polens. Gotischer Arkadenhof. Hier studierte Kopernikus.

20 Min.
5

Ul. Grodzka

Die „Königsstraße" zum Wawel — eine der schönsten Straßen Krakaus mit Kirchen und Palästen.

15 Min.
6

Wawel-Kathedrale

Krönungskirche der polnischen Könige. Sigismundkapelle mit goldener Kuppel. Krypta mit Königsgräbern.

45 Min.
7

Wawel-Schloss (Staatssäle)

Renaissance-Arkadenhof und die berühmten Wawel-Köpfe in den Kassettendecken.

60 Min.
8

Drachenhöhle & Weichsel-Ufer

Abschluss an der Weichsel. Der feuerspeiende Drache grüßt. Perfekt für ein Foto mit dem Wawel im Hintergrund.

15 Min.

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